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Koi-Kichi-Fest |
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| Das 5. Koi-Kichi-Fest war trotz widrigen Wetters mit über 200 Teilnehmern sehr gut besucht. Grund war der Verlosungskoi, ein kohaku mit 60 cm; die Erlöse in Höhe von 850 Euro gingen wie jedes Jahr an zwei kranke Kinder. Das Bild zeigt den überglücklichen Gewinner Herrn Tseprailidis aus Langquaid.Vielen Dank an alle Helfer und Spender! |
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Koi- Stammtisch LG Ost- Bayern 2005 |
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| Am 17. April 2005 fand der 7. KLAN Stammtisch der Koifreunde Ostbayern im Landgasthof Reisinger in Sossau statt.Referent war wieder einmal Herr Dr. Bretzinger, der ausführlich über das Thema: Sauerstoff im Koiteich informierte. Er stellte die verschiedenen Möglichkeiten des Eintrages vor und nannte Vor- und Nachteile von Membrampumpe, Hi bloths, sowie Sauerstoffkonzentratoren ( kann in unserer Anlage besichtigt werden ) Anschließend wurde mit großem Interesse und einiger Gaudi ( vor allem wegen des „ lebende Essens“ ) das Video der heurigen Japanreise von Edgar Bauer und Karl Heinz Kraft verfolgt. |
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Mikroskopieseminar vom 16.04.05 bei Koi Bauer |
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| Zehn koibegeistere Hobbyisten und als Sprecher Herr Dr. Bretzinger trafen sich in der neuen Koigrotte in Zinzenzell. Gekonnt wie immer unterwies Herr Dr. Bretzinger über den Umgang mit dem Mikroskop. Die Teilnehmer durften eigenhändig Abstriche entnehmen, konnten aber die Parasiten nur über einen Filmbeitrag erkennen lernen, da während des Lehrgangs kein einziger Parasit in der Anlage gefunden werden konnte. Im Vorfeld wurden die neuen Koi aus der Japanreise vom Februar noch einmal vor Ort von Dr. Bretzinger mittels Kiemen- und Hautabstrichen sowie diversen Organen wie Milz, Nieren, Herz und Gehirn untersucht. Mehrere Entnahmen wurden an ein Analyselabor zur nochmaligen KHV Untersuchung geschickt. Nach dem Test in der Präfektur Niigata und dem Eurolabor in Amsterdam der 3. Test. Unsererseits bietet diese Möglichkeit- Untersuchung eigenhändig vor Ort durch einen Fachtierarzt für Fische- die höchstmögliche Sicherheit sowohl für uns als Händler als auch für unsere Kunden. Der Neu- Import wird noch vor dem Einsetzen in die Innenhälterung auf Parasiten und Krankheiten untersucht, um sofort angemessen reagieren zu können. Hildegard und Edgar Bauer haben für die entsprechenden mikroskopischen Befunde bereits ein geübtes Auge. Modernste Technik kommt bei der Überwachung der Wasserwerte zum Einsatz. Mindestens 6 Wochen Quarantäne garantiert! | |||
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Koi- Stammtisch vom 27. April 2003 in Wolferszell |
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| Edgar Bauer begrüsst die Anwesenden und freut sich über den Besuch von
ca. 250 Koi- Kichis. Besonders willkommen heisst er seine Händlerkollegen, die Mitglieder des Koi-Klans, Dr. Nowicki von der Firma Soell und Dr. Bretzinger, den “Koipapst Deutschlands”.Dr. Nowicki, Chefchemiker der Firma Soell, referierte über das Thema “Fadenalgenbekämpfung.
Nährstoffe für das Wachstum der lästigen Plagegeister liefern Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor (Phosphat). Im Frühjahr ist das Nährstoffangebot durch den Eintrag von Blütenstaub und abgestorbenem Laub im Teich sehr groß. Durch die Reduzierung der Nährstoffe kann das Wachstum der Alge eingedämmt werden. Dr. Nowicki meinte, am einfachsten sei es, das Phosphat im Teich zu minimieren. Das Produkt ZeoSpeed der Firma Soell greife gerade hier an. Das Zeolith bindet die Phosphate und verhindert so das ungehinderte Wachstum der Algen. Dabei kommen keine Herbizide zum Einsatz, ZeoSpeed wirkt rein biologisch. Daher besteht auch keinerlei Gefahr für die Koi. Natürlich ist auch eine gezielte, nicht übermäßige Fütterung wichtig, denn auch Koifutter enthält zwecks Haltbarmachung Phosphat.Dr. Bretzinger, der “Koi-Papst” Deutschlands, brachte den Zuhörern das Thema “Fischgesundheit” näher. Er meinte, die Faktoren Umwelt-Fisch-Erreger müssen dabei optimal in Relation stehen. Der Koihalter muss stets auf beste Wasserqualität und auf das Verhalten der Koi achten. Treten Abnormitäten auf, muss dann rasch gehandelt werden. Es nützt nichts, den Koiarzt zu rufen, wenn die Fische bereits “im Sterben” liegen. Regelmäßige Abstriche und deren fachgerechte Untersuchung sind daher obligatorisch. Vor allem im Frühjahr und Herbst müssen diese vorgenommen werden. Anhand von Dias zeigte er dann verschiedene Krankheitsstadien bei Koi. Dabei erkannte man, dass in Koiteichen vor allem Parasiten und Bakterien als Krankmacher zu lokalisieren sind. Gezielte Medikamentierung hilft dabei in den meisten Fällen. Vor wahllosem Einsatz von Behandlungsmitteln warnte Dr. Bretzinger eindringlich, denn in 60 Prozent der Fälle wird das falsche Medikament eingesetzt und die Krankheitserreger entwickeln fatale Resistenzen, welche eine erfolgreiche Behandlung oft scheitern lässt. |
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Koi- Stammtisch vom 26.04.08 in Bad Griesbach |
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| Edgar Bauer und Frank Tamm (Geschäftsführer des Hotels St. Wolfgang in Bad Griesbach) luden zum 10. Stammtisch ein. Zahlreiche Besucher waren begeistert von den Impressionen der 13. Japanreise von Edgar Bauer. Anwesend waren auch die Teilnehmer Alfred Raab und Ludek Stech, dessen Buch über Zucht und Erbrütung von Koi und Löffelstör vorgestellt wurde.Im zweiten Teil referierte wieder einmal gekonnt Dr. Achim Bretzinger über Erfahrungen aus dem Winter 2007/2008. | |||
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Anbei Bilder: “Führungskräfte bei der Arbeit!” |
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